WIR FORSCHEN FÜR DIE ENERGIEWENDE

WIR FORSCHEN FÜR DIE ENERGIEWENDE

Hochschule Ulm, Smart Grids Forschungsgruppe 2018-02-27T13:18:22+00:00
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Leistung kWp
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Die Smart Grids Forschungsgruppe

Der Aufbau der Smart Grids Forschungsgruppe rund um Prof. Gerd Heilscher geht zurück auf die Einrichtung der Stiftungsprofessur Energiedatenmanagement dezentraler regenerativer Energiesysteme, welche von der Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm, der Stadt Ulm und den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm von 2006 bis 2011 finanziert wurde.

Zu Beginn fanden die Forschungsarbeiten ausschließlich in den Smart Grid Testgebieten Einsingen und Hittistetten des Verteilnetzes der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH statt. In den letzten fünf Jahren erfolgte dann mit Landes- und Bundesmitteln sowie europäischen Fördergeldern der Aufbau des Smart Grid Labors mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 500.000 EUR.

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Die Smart Grids Forschungsgruppe

Der Aufbau der Smart Grids Forschungsgruppe rund um Prof. Gerd Heilscher geht zurück auf die Einrichtung der Stiftungsprofessur Energiedatenmanagement dezentraler regenerativer Energiesysteme, welche von der Solarstiftung Ulm/Neu-Ulm, der Stadt Ulm und den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm von 2006 bis 2011 finanziert wurde.

Zu Beginn fanden die Forschungsarbeiten ausschließlich in den Smart Grid Testgebieten Einsingen und Hittistetten des Verteilnetzes der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH statt. In den letzten fünf Jahren erfolgte dann mit Landes- und Bundesmitteln sowie europäischen Fördergeldern der Aufbau des Smart Grid Labors mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 500.000 EUR.

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Was ist ein „Smart Grid“?

Die Nutzung dezentraler Energiesysteme führt zu einem grundlegenden Wandel des Energieversorgungssystems. Mit der Einspeisung von Solar- und Windenergie in das Verteilnetz wechselt immer häufiger die Energieflussrichtung. Die Planung und der Betrieb der Energienetze muss sich an diese neuen Bedingungen mit intelligenten Lösungen anpassen.

Die Energierückflüsse führen zu Überlastungen von Leitungen und Transformatoren und die Spannung an den Netzanschlusspunkten können die zulässigen Grenzwerte überschreiten. Für den sicheren Betrieb sind deshalb in Zukunft in den Mittel- und Niederspannungsnetzen deutlich mehr Messwerte notwendig. Netzbetreiber benötigen direkten Zugriff auf die Millionen dezentraler Energiesysteme. Diese Weiterentwicklung des Stromnetzes wird als Smart Grid bezeichnet.

Was ist ein „Smart Grid“

Die Nutzung dezentraler Energiesysteme führt zu einem grundlegenden Wandel des Energieversorgungssystems. Mit der Einspeisung von Solar- und Windenergie in das Verteilnetz wechselt immer häufiger die Energieflussrichtung. Die Planung und der Betrieb der Energienetze muss sich an diese neuen Bedingungen mit intelligenten anpassen.

Die Energierückflüsse führen zu Überlastungen von Leitungen und Transformatoren und die Spannung an den Netzanschlusspunkten können die zulässigen Grenzwerte überschreiten. Für den sicheren Betrieb sind deshalb in Zukunft in den Mittel- und Niederspannungsnetzen deutlich mehr Messwerte notwendig. Netzbetreiber benötigen direkten Zugriff auf die Millionen dezentraler Energiesysteme. Diese Weiterentwicklung des Stromnetzes wird als Smart Grid bezeichnet.

Smart Grid Lösungen

Die Erforschung von Smart Grids wirft viele Fragen auf, deren Beantwortung sich auch in unseren Lösungsansätzen widerspiegelt. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Fragestellungen, die einen Einblick in unsere Forschungstätigkeit geben.
  • Wie integriere ich Prosumer in ein Verteilnetz?
  • Welche Rolle spielen Energiespeicher in der Zukunft?
  • Wie kann man eine sichere und effiziente E-Ladeinfrastruktur realisieren?
  • Ich will an der Ladesäule meinen eigenen Solar-Strom tanken! – Wie geht das?
  • Wo können die Smart Grid Technologien den klassischen Netzausbau ersetzen?
  • Wie können mehrere Netzbetreiber gemeinsam durch Kommunikation Netzprobleme lösen?
  • Wie viel Information benötigt der Betrieb von Smart Grids?
  • Welche neuen Geschäftsmodelle werden mit einem Smart Grid möglich?
  • Was passiert bei Ausfall oder Störung der Kommunikation?
  • Warum brauchen wir ein Smart Grid?
Erfahren

Smart Grid Lösungen

Die Erforschung von Smart Grids wirft viele Fragen auf, deren Beantwortung sich auch in unseren Lösungsansätzen widerspiegelt. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Fragestellungen, die einen Einblick in unsere Forschungstätigkeit geben.
  • Wie integriere ich Prosumer in ein Verteilnetz?
  • Welche Rolle spielen Energiespeicher in der Zukunft?
  • Wie kann man eine sichere und effiziente E-Ladeinfrastruktur realisieren?
  • Ich will an der Ladesäule meinen eigenen Solar-Strom tanken! – Wie geht das?
  • Wo können die Smart Grid Technologien den klassischen Netzausbau ersetzen?
  • Wie können mehrere Netzbetreiber gemeinsam durch Kommunikation Netzprobleme lösen?
  • Wie viel Information benötigt der Betrieb von Smart Grids?
  • Welche neuen Geschäftsmodelle werden mit einem Smart Grid möglich?
  • Was passiert bei Ausfall oder Störung der Kommunikation?
  • Warum brauchen wir ein Smart Grid?
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Projekt Smart Solar Grid

Das Ziel des Projekts Smart Solar Grid ist die Entwicklung und Erprobung einer Kommunikationseinheit für den Netzanschluss von dezentralen regenerativen Energiesystemen zur Verknüpfung der Funktionen – Abrechnung – Anlagen-Betriebsführung – Netzbetriebsführung.

Die Entwicklung erfolgt zweistufig. In der ersten Stufe werden im AP1 die Funktionen Abrechnung mit intelligenten Zählern und Betriebsführung Photovoltaik in einem intelligenten Zähler vereint, sowie im AP2 ein Photovoltaik-Datenlogger mit standardisierten Kommunikationsprotokollen aus der Netzleittechnik ausgerüstet um eine durchlässige und effiziente Kommunikation zwischen Einspeiser und Netzleitwarte zu ermöglichen.

Weitere Projekte

Projekt Smart Solar Grid

Das Ziel des Projekts Smart Solar Grid ist die Entwicklung und Erprobung einer Kommunikationseinheit für den Netzanschluss von dezentralen regenerativen Energiesystemen zur Verknüpfung der Funktionen – Abrechnung – Anlagen-Betriebsführung – Netzbetriebsführung.

Die Entwicklung erfolgt zweistufig. In der ersten Stufe werden im AP1 die Funktionen Abrechnung mit intelligenten Zählern und Betriebsführung Photovoltaik in einem intelligenten Zähler vereint sowie im AP2 ein Photovoltaik-Datenlogger mit standardisierten Kommunikationsprotokollen aus der Netzleittechnik ausgerüstet um eine durchlässige und effiziente Kommunikation zwischen Einspeiser und Netzleitwarte zu ermöglichen.

Weitere Projekte

UNSERE KOMPETENZEN

meteorologie

UNSERE KOMPETENZEN

meteorologie

REAL-LABORE

Erneuerbare Energien intelligent meistern – für dieses Ziel unterhält die Hochschule Ulm und der Kooperationspartner Stadtwerke Ulm ein Smart Grid-Testgelände in Senden-Hitistetten. Hier wird die Umsetzung von neuen Entwicklungen und Lösungsansätzen im Bereich der intelligenten Stromnetze (Smart Grids) veranschaulicht.

SMART GRID LABOR
HITISTETTEN & EINSINGEN
ESOSEG
PROJEKTHAUS
WEITERE PROJEKTE

REAL-LABORE

Erneuerbare Energien intelligent meistern – für dieses Ziel unterhält die Hochschule Ulm und der Kooperationspartner Stadtwerke Ulm ein Smart Grid-Testgelände in Senden-Hitistetten. Hier werden die Umsetzung von neuen Entwicklungen und Lösungsansätzen im Bereich der intelligenten Stromnetze (Smart Grids) veranschaulicht.

SMART GRID LABOR
HITISTETTEN
ESOSEG
PROJEKTHAUS
WEITERE PROJEKTE

AKTIV

(coming soon)

AKTIV

(coming soon)

DAS TEAM

Der Aufbau der Smart Grids Forschungsgruppe rund um Prof. Gerd Heilscher geht zurück auf die Einrichtung der Stiftungsprofessur Energiedatenmanagement dezentraler regenerativer Energiesysteme. Die Hochschule Ulm wirkt seit 10 Jahren aktiv an der Entwicklung und Erprobung von Smart Grids mit. Nachfolgend stellt sich das aktuelle Forschungsteam vor.

DAS TEAM

Der Aufbau der Smart Grids Forschungsgruppe rund um Prof. Gerd Heilscher geht zurück auf die Einrichtung der Stiftungsprofessur Energiedatenmanagement dezentraler regenerativer Energiesysteme. Die Hochschule Ulm wirkt seit 10 Jahren aktiv an der Entwicklung und Erprobung von Smart Grids mit. Nachfolgend stellt sich das aktuelle Forschungsteam vor.

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